Reviews
Reviews
The Resistance
Muse gehören schon lange zu den Großen der alternativen Rockmusik. Sicherlich, der ganz charakteristische Gesang von Matthew Bellamy ist und bleibt Geschmacksache und wer damit nichts anfangen konnte, der wird damit auch beim Album „The Resistance“ nicht klar kommen. Für alle andere eröffnet sich aber ein viel breiterer und neuer Muse-Kosmos... Weiterlesen.
Haarp
Wie oft spielt ein Künstler in seinem Leben zwei Abende hintereinander in einem rappelvollen Wembley Stadion? Einmal, zweimal, wenn überhaupt. So etwas will zelebriert werden, und so... Weiterlesen.
Black Holes and Revelations
Was für ein Einstieg! Muse benennen den ersten Song ihres Albums nach einem Madonna-Hit und kreieren eine düstere Hymne, die vor Vielschichtigkeit und dick aufgetragenen Spuren beinahe platzt. Die Band... Weiterlesen.
Absolution
Auch auf dem dritten Album brechen die Emotionen aus Muse heraus. Aus Matthews Gesang, seinem ausufernden Gitarrenspiel, dem gesamten Songaufbau. Würden diese Ausbrüche sich bei anderen Bands mit üblem Geschmalze oder Metal-Gewichse ins langweilende Endlose verlaufen, fangen sie sich bei Muse immer wieder in kunstvollen, klar strukturierten... Weiterlesen.
Hullabaloo
B-Seiten- und Live-Alben sind ja gemeinhin kein Grund, aufgeregt auf das Erscheinen zu warten. Bei Muse ist das anders. Die B-Seiten sind häufig zwar ein wenig unzugänglicher als die Stücke auf der ersten Seite. Wenn man sich darauf einlässt, erkennt man, dass auch in ihnen vollkommene Schönheiten stecken. Weiterlesen.
Origin of Symmetry
Gebt mir ein neues Paar Ohren!
Gebt mir ein neues Hirn!
Gebt mir eine neue Definition von Musik, damit ich dies hier wirklich begreife! Weiterlesen.
Showbiz
Muse kommen aus Englands Südwesten, sind knapp über 20 und im Sommer/Herbst 99 für die britische Presse das neue große Ding, welches bald besser sein wird als Oasis, Blur und Radiohead zusammen. Weiterlesen.